Evaluation der prozessualen und medizinökonomischen Herausforderungen der CAR-T-Zelltherapie in der Uniklinik Köln 2018

Datum der Erstellung
Beitrags ID:
#127
Autor:
Anastasia Grauberger
Lizenz
Art der Arbeit
Abschlussarbeit
Fach
Ökonomie
Biologie
Seitenzahl
116
Sprache der Arbeit
Deutsch

Mit dem Herunterladen akzeptiere
ich die Lizenz: CC BY-NC-SA

Bisherige
Downloads
1
Kurzbeschreibung

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (kurz: BfArM) definiert innovative
Arzneimittel als Präparate, die im Vergleich zu den bereits eingeführten Arzneimitteln
einen therapeutischen Zusatznutzen haben. Der Zusatznutzen kann in Form “von
kürzerer Krankheitsdauer, weniger Nebenwirkungen, geringere[n] Schmerzen – aber
auch umfassendere[n] Aspekte[n] der Lebensqualität der Patienten“ eine bedeutende
Rolle spielen.
In der forschenden Pharmaindustrie hat die Entwicklung insbesondere von neuen, innovativen
Krebsmedikamenten und deren klinischen Studienprogrammen eine hohe
Priorität. Auf diesem Wege bringt die Pharmaindustrie jährlich rund zehn neue Mittel
gegen unterschiedliche Krebsarten auf den deutschen Markt und erweitert bei vielen
schon zuvor eingeführten Medikamenten die Anwendungsmöglichkeiten auf weitere.
Von Insgesamt 31 innovativen Arzneimitteln, welche 2017 für den deutschen Markt
zugelassen wurden, waren elf Medikamente für die Krebstherapien.
Auch in dem Jahr 2018 ist man bestrebt den Therapieerfolg von Patienten durch Zusatznutzen
zu optimieren. Ein innovativer Therapieansatz ist die CAR-T-Zelltherapie,
welche „die Bekämpfung von Tumoren, die für das Immunsystem unsichtbar sind“
ermöglicht.